Wie hat die Unabhängigkeitserklärung Fragen zur Sklaverei aufgeworfen? - Us-Geschichte - 2020

Anonim

Antworten:

Die Unabhängigkeitserklärung erklärte, dass alle Menschen das Recht auf Lebensfreiheit und das Streben nach Glück haben. Die Erklärung schloss Sklaven nicht von diesem Recht auf Freiheit aus.

Erläuterung:

Thomas Jefferson, der die Erklärung schrieb, war bis zu seinem Tod Sklavenhalter. Thomas Jefferson glaubte nicht an Sklaverei, sondern übte Sklaverei. Thomas Jefferson konnte es sich nicht leisten, seine Sklaven zu befreien. Thomas Jefferson hatte Darlehen, um sein Vermögen zu verwalten, basierend auf seinem Besitz von Sklaven. Wenn er seine Sklaven befreit hätte (wie damals, als er starb), wären diese Darlehen gerufen worden und er wäre in Konkurs gegangen.

Thomas Jefferson war typisch für die Menschen in den Südstaaten.
Die Wirtschaft des Südens war von der Sklaverei abhängig. Die Ideale der amerikanischen Demokratie forderten, dass alle Menschen frei sind und das Recht haben, Eigentum zu besitzen und nicht Eigentum zu sein.

Die Unabhängigkeitserklärung wirft Fragen auf, wie die Ideale der amerikanischen Demokratie angesichts der wirtschaftlichen Notwendigkeit südlicher Staaten nach Sklaverei erreicht werden können. Diese Fragen führten zu dem berüchtigten Drei-Fünftel-Kompromiss in der Verfassung. Ein Sklave als drei Fünftel einer Person zu betrachten, ist an sich schon ironisch. War ein Sklave eine Person, die unveräußerliche Rechte von Gott gegeben hatte? Wenn ja, musste die Sklaverei verboten werden. Wenn der Sklave Eigentum war, sollte er nicht einmal drei Fünftel einer Person als Vertreter im Kongress betrachtet werden.

Diese Fragen würden letztendlich mit Blut und Krieg im amerikanischen Bürgerkrieg beantwortet.