Wie haben die wirtschaftlichen Trends der 1920er Jahre zur Depression beigetragen? - Us-Geschichte - 2020

Anonim

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Einige Interpretationen wurden vorgelegt

Erläuterung:

Die künstliche Ausgabe von Geld (aufgrund des vor dem Ersten Weltkrieg eingeführten Federal Reserve-Systems) führte zu einem künstlich angeschwollenen Wirtschaftswachstum, und Libertäre (die österreichische Wirtschaftshochschule) kritisieren diese Intervention und schreiben ihr die Große Depression zu (siehe Boom- und Bust-Theorie).
http://www.investopedia.com/terms/b/boom-and-bust-cycle.asp
Zum Beispiel schrieb Rothbard über die Große Depression, in der er das Zentralbanken eindeutig für die Krise der dreißiger Jahre verantwortlich macht.

Die Monetaristen haben der Federal Reserve vorgeworfen, die Krise zu verschärfen, indem sie die Geldmenge gekürzt hätten, anstatt sie zu vergrößern. Milton Friedman ist das beste Beispiel.

Marxisten haben stattdessen die Überproduktion als Hauptursache für die Krise herausgestellt. Sie behaupten, der Wettbewerb habe die Kapitalisten gezwungen, die Gehälter ihrer Arbeiter niederzudrücken, wodurch ihre Kaufkraft untergraben würde. Andererseits zwang der Wettbewerb die Kapitalisten zu massiven Investitionen, und die Produktion überholte schließlich den Konsum. In den zwanziger Jahren war die Kluft zwischen den Armen und den Reichen tatsächlich gigantisch.

Die Keynesianer behaupten dies ähnlich, indem sie auf der Notwendigkeit bestehen, den Konsum anzuregen