Wo befand sich Niemandsland?

Antworten:

Im Zusammenhang mit dem Ersten Weltkrieg befand es sich zwischen den Schützengräben der gegnerischen Streitkräfte (insbesondere an der Westfront).

Erläuterung:

Das Niemandsland war, wie der Name schon sagt, der Bereich, in dem kein Mann sein möchte.

Grabenkrieg war eine besonders brutale Art, Krieg zu führen. Die Gräben selbst waren unangenehm, oft mit Flöhen und Ratten gefüllt und schützten wenig vor Artillerie. Als die Soldaten "über den Gipfel" gingen, d. H. Wenn sie die Gräben verließen, um den Feind anzugreifen, betraten sie ein noch gefährlicheres Reich: das Niemandsland.

In dieser kurzen Distanz zwischen den Gräben der gegnerischen Armeen könnten Ihnen schreckliche Dinge passieren. Sie könnten zum Beispiel von feindlichen Maschinengewehren niedergemäht werden oder auf eine Landmine treten. Sie könnten sich in dem Stacheldraht verfangen, der das Niemandsland verstreut, aus dem es sehr schwer war zu entkommen. Und Sie waren natürlich der feindlichen Artillerie ausgeliefert. Die fast unmögliche Erreichbarkeit des feindlichen Grabens aufgrund all dieser Gefahren hat den Ersten Weltkrieg jahrelang in die Länge gezogen, da keine Armee einen signifikanten Vorteil erzielen konnte.

Im Wesentlichen war es, als sei man in Niemandsland wie in einem Horrorfilm. Nach monatelang mit Artillerie geschlagener Landschaft war die Landschaft mit Gruben gefüllt, die nach dem Regen zu einer Art Mini-Teich wurden. Unter normalen Bedingungen verursachte der ständige Artilleriefeuer der Gegend Unebenheiten und Täler, was das Manövrieren sehr schwierig machte. Nachfolgend einige Bilder, die die Umgebung hervorheben: